Kirche St. Georg
Die Kirche in St. Georg im Ortsteil St. Georgen stammt aus dem 12./13. Jh. Diese originelle Rundkirche war früher Kapelle der Burg St. Georgen oder Alt-Schenna.
Als 1591 ein Blitz eine Hälfte des Kirchleins fast ganz zerstörte, wurde der Kirchenraum mit einem Mittelpfeiler verstärkt. Die Fresken aus dem 14. Jh. sind sehr gut erhalten und stellen u. a. das Martyrium des hl. Georg, das Jüngste Gericht und die St.-Nikolaus-Legende dar. Der gotische Flügelaltar zeigt den hl. Georg auf dem Pferde im Kampf mit dem Drachen.
Erwähnt sei noch die seltene Darstellung der hl. Kummernus aus dem 17. Jh. Der Legende nach war sie eine Königstochter auf der iberischen Halbinsel, die ein Gelübde abgelegt hatte, Jungfrau zu bleiben. Ihr königlicher Vater aber wollte sie verheiraten, und so betete sie in ihrem Kummer, dass ihr ein Bart wachse, der ihr Aussehen entstellen sollte. Ihr Gebet wurde erhört, der Vater aber ließ sie in den Kerker werfen und kreuzigen.
Von der ehemaligen Burg St. Georgen ist nur noch der Bergfried, der heute den Namen "Ulenturm" trägt, erhalten.
Öffnungszeiten
Anfang 17.03 bis 8.11.
Die Kirche St. Georgen kann täglich von Montag bis Samstag von 10-12 Uhr und von 14-17 Uhr besichtigt werden.
Sonntag und Feiertag geschlossen.
Als 1591 ein Blitz eine Hälfte des Kirchleins fast ganz zerstörte, wurde der Kirchenraum mit einem Mittelpfeiler verstärkt. Die Fresken aus dem 14. Jh. sind sehr gut erhalten und stellen u. a. das Martyrium des hl. Georg, das Jüngste Gericht und die St.-Nikolaus-Legende dar. Der gotische Flügelaltar zeigt den hl. Georg auf dem Pferde im Kampf mit dem Drachen.
Erwähnt sei noch die seltene Darstellung der hl. Kummernus aus dem 17. Jh. Der Legende nach war sie eine Königstochter auf der iberischen Halbinsel, die ein Gelübde abgelegt hatte, Jungfrau zu bleiben. Ihr königlicher Vater aber wollte sie verheiraten, und so betete sie in ihrem Kummer, dass ihr ein Bart wachse, der ihr Aussehen entstellen sollte. Ihr Gebet wurde erhört, der Vater aber ließ sie in den Kerker werfen und kreuzigen.
Von der ehemaligen Burg St. Georgen ist nur noch der Bergfried, der heute den Namen "Ulenturm" trägt, erhalten.
Öffnungszeiten
Anfang 17.03 bis 8.11.
Die Kirche St. Georgen kann täglich von Montag bis Samstag von 10-12 Uhr und von 14-17 Uhr besichtigt werden.
Sonntag und Feiertag geschlossen.



